Test

Blindtexte sind typographische Platzhalter, die einer grafischen Vorlage das Aussehen des Endproduktes verleihen, dessen Inhalte noch nicht bereitstehen. Sie werden vor allem in der Druck- und Werbebranche für die Produktion von Print- und Nonprintmedien genutzt. Blindtexte machen in der Regel keinen inhaltlichen Sinn, sondern dienen lediglich als “Füllmaterial”. Jegliches Medium – von Flyern über Internetauftritte bis hin zu formatfüllenden Katalogseiten – kann so gestalterisch umgesetzt werden und liefert dem Kunden gleichzeitig einen optischen Gesamteindruck, ohne dass die konkreten Texte zu diesem Zeitpunkt schon feststehen müssen. Natürlich ist die Verwendung von Blindtextgeneratoren sehr sinnvoll, um zeit- und kostensparend provisorischen Content für ein Layout zu erhalten. Hier kann man je nach Kontext, Branche und Produkt verschiedene Bereiche wählen. Auch wenn ein Blindtext in der Regel keinen sinnvollen Zusammenhang ergeben muss, kann man hier doch ein gewisses Feintuning vornehmen: lateinische Texte ähneln dem deutschen Schriftbild beispielsweise sehr und eignen sich daher gut für hoch seriöse Verwendungen im Businessbereich. Lustige Fantasietexte über Gummibärchen oder Märchenwälder sind vielleicht bei einem kreativen, hochwertigen Webdesign die bessere Wahl. Manche Programme generieren auch literarische Texte in diversen Ausführungen und Sprachen. Von Kafka bis Goethe können Sie hier einiges erwarten.